#glaubenssätze #konditionierungen #redewendungen
- Mir wurde beigebracht, dass „Eigenlob stinkt.“ Doch, warum soll mir jemand anders loben, wenn ich nicht mal selbst in der Lage dazu bin?
- Man hört oft „(Zu viel) Geld verdirbt den Charakter.“ Aber hat das wirklich mit Geld zu tun? Steht da nicht eher der Mensch selbst dahinter, der selbst entscheidet was er macht, wie er handelt und wie die Wirkung nach außen ist?
- „Sei nicht so egoistisch.“ Ein Satz, den ich heute noch sehr oft höre. Wo beginnt „negativer“ Egoismus und in welchem Maß ist er dienlich? Dienlich im Sinne von: „Wenn ich auf mich achte, wenn es mir gut geht, dann kann ich auch für andere da sein.“
- Wie oft hast du dich schon überreden lassen etwas zu tun, worauf du eigentlich gar keine Lust hattest oder was du eigentlich gar nicht machen wolltest? Ja, auch diese Liste ist lang bei mir… Warum? Naja, man will ja „dazugehören“. Sonst reden alle über einen… Soll ich dir was sagen 🤫 Die Leute reden trotzdem über dich. Denn, du kannst nicht wirklich beeinflussen was andere über dich denken.
- „Du bist ein Mädchen. Mädchen tun das nicht.“ Äääähm.. Wie bitte?! Also wenn ich ein Junge wär, wär es ok, weil ich ein Mädchen bin ist es schlecht? Hand nach oben, wenn du das auch kennst – und nicht verstehst….
- „Man muss ja….“ Was muss man? Was muss man wirklich und was denkt man nur, dass man muss, weil man denkt, dass es von einem erwartet wird. Ich sehe immer wieder, dass Menschen Dinge tun, weil sie denken, dass sie müssen. Aber kaum einer hat dies mal hinterfragt. Nachgefragt, ob man das jetzt machen muss oder ob es einen anderen Weg gibt…
- „Machen wir ja immer schon so….“ The same like before. Weil zu wenige hinterfragen, ob es noch dienlich ist oder nicht. Kein Frage, es gibt Abläufe, die müssen nicht geändert werden, aber ich trau mich zu behaupten, dass man in der heutigen Zeit schon sehr viel näher betrachten darf, um Abkürzungen, Vereinfachungen zu finden.
Ich könnte da noch laaaange weiterschreiben… wobei ich denke, du weißt worauf ich hinaus will. Dir kommen bestimmt ein paar diese Aufzählungen bekannt vor und kannst die Liste bestimmt noch mit vielen eigenen Erfahrungen in Bezug auf Glaubenssätze, Konditionierungen und Redewendungen fortführen.
Hier hab ich eine Aufgabe für dich:
Schreibe mal alles nieder, was dir in den Sinn kommt und dich täglich begleitet. Was davon gibst du weiter?
Und dann schau dir an, welche dieser Sprüche dich beflügeln, dich unterstützen in deiner Entwicklung und welche nur Hindernisse sind, dich bremsen.
Was fühlst du dabei?
Jetzt habe ich noch ein paar positive, dienliche, beflügelnde Sätze für dich:
- „Du schaffst das! Glaub an dich!“ Ja! Glaub an dich. Wer sonst soll an dich glauben, wenn du es selbst nicht tust?!
- „Jeden Tag hast du die Chance, die beste Version deiner Selbst du werden.“ Jeden einzelnen Tag bist du für deine Entscheidungen verantwortlich.
- „Jedes Mal, wenn ich mich bei hinderlichen Gedanken ertappe, bin ich stolz auf mich. Ich habe jetzt dich Chance umzudenken und einen dienlichen, beflügelnden Gedanken zu kreieren.“ Belohne dich, wenn es dich in deinem Prozess unterstützt.
Aber… woher kommt es, dass man so beeinflusst, oftmals fremdgesteuert durchs Leben geht?
Du hast bestimmt Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, die dich von Geburt an begleiten. Sie wollen – im Optimalfall – nur das beste für dich und handeln so, wie sie es für richtig halten. Oftmals – unbewusst – übernehmen sie „Regeln“ und „Sprüche“ aus ihrer Vergangenheit. So startet der Konditionierungsprozess und das Aufnehmen von Glaubenssätzen und Regelungen.
Im Laufe deines Lebens beeinflusst dich deine Umwelt in Form von Freunden, Familie, Lehrern, Social Media, TV, Politik etc.
Du kennst bestimmt den Spruch „Du bist der Durchschnitt der Menschen mit denen du dich am häufigsten umgibst.“ Und ja, so ist es. Obwohl ich mir meiner Selbst schon sehr bewusst bin, merke ich hin und wieder “so bin ich eigentlich gar nicht“. Was mache ich dann? Ich finde die mich (einschränkend) beeinflussenden Faktoren heraus und verabschiede dann mich bewusst oder energetisch von ihnen.
Für dich ist nun wichtig zu erkennen:
Welche Glaubenssätze, Konditionierungen und Redewendungen sind dir dienlich? Welche beflügeln dich? Welche passen nicht zu dir und sind hinderlich?
In welchem Umfeld verhältst du dich wie und bist das auch wirklich du? Wo lebst du eher „neben dir“ und wo bist du einfach du.
Welche Menschen in deinem Leben haben eine positive, negative oder neutrale Wirkung / Einfluss auf dich?
Was kannst du nun tun, um aus einschränkenden Gedanken & Handlungen auszubrechen?
Dein Energy Check-In:
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Ich zeige dir wie du auf andere wirkst, um mit mehr Bewusstsein auftreten zu können. Dies sind die ersten Steps, um mit Bewusstsein auf bestehende Glaubenssätze, Konditionierungen und Redewendungen zu schauen, um in die Veränderung zu kommen.
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LET YOUR LIFE BLOOM!
Herzlichst, Marina Sophie
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